Nach aktuellem Stand werden wir die schrittweise Öffnung der KSA in folgenden Schritten vollziehen:

Eine Notbetreuung wird angeboten.

Beratungssprechstunden durch das sozialpädagogische Team sind ebenfalls eingerichtet.

Der Jahrgang 10 wird seit dem 28.04.20 bereits wieder beschult. Jede Schülerin/jeder Schüler hat die Möglichkeit, an 4 Wochentagen jeweils 90 Minuten Unterricht zu erhalten. Dieser ist auf die Hauptfächer und die von den Schüler*innen gewählten mündlichen Prüfungsfächer beschränkt. Die Kurse sind geteilt, so dass die Lerngruppengröße den hygienischen Anforderungen an die Räume entspricht.

Auch die Vorklasse wird seit dem 28.04.20 bereits täglich wieder in Halbgruppen beschult.

Der Jahrgang Q1 wird ab dem 04.05. wieder beschult werden. Da alle Fächer abiturrelevant sind, findet in allen Fächern eine Beschulung statt. Die Kurse sind dabei ebenfalls geteilt. Sportunterricht wird nicht gegeben.

Die Jahrgänge 5-9 werden ab dem 11.05. wieder beschult werden. An einem Wochentag können die Schüler*innen 90 Minuten in einer Drittelgruppe von ihrer Klassenlehrkraft beschult werden. Wir haben uns bewusst gegen eine Zergliederung der Schülerschaft in Bedürftige und Nicht-Bedürftige entschieden. Jede Schülerin und jeder Schüler unserer Schule verdient es, in Kontakt mit ihrer/seiner Klassenlehrkraft zu kommen. Kinder mit besonderen Nöten und Bedürfnissen begleiten wir gern über die Corona-Beschulung hinaus.

Die Abitur- und die zentralen Abschlussprüfungen finden zu den den Schüler*innen bekannten Terminen statt.

Die Anwesenheit an der KSA ist nach jetzigem Stand freiwillig. Die Ersatz-Beschulung über ItsLearning bleibt weiterhin bestehen, da mit dem reduzierten Angebot der Bildungsauftrag nicht erfüllt werden kann.

Die Klassenlehrkräfte werden im Vorfeld der schrittweisen Öffnung ihre Schüler*innen kontaktieren.

Aktuelle Informationen hierzu erhalten Sie ebenfalls auf der Internetseite der Senatorin für Kinder und Bildung unter https://www.bildung.bremen.de

Informationen zum Abitur 2020 an der KSA

Die Prüfungen werden gemäß der behördlich angeordneten Hygieneverordnung realisiert. Wir wünschen allen Abiturienten*innen viel Erfolg und gute Gesundheit.

In diesen vorbereiteten Räumen werden die Prüfungen durchgeführt.
Jede/r Schüler*in hat einen Einzeltisch zur Verfügung.

Die Berufsbereiche für die Notbetreuung in der Schule sind durch den Senat erweitert worden.

Sollten Sie als Erziehungsberechtigte/r von Schüler*innen der KSA in den Jahrgängen 5 – 6 sein und in einem dieser Bereiche tätig sein, können Sie Ihr Kind zur Notbetreuung in die Schule geben.

  • Feuerwehrkräfte
  • Vollzugsdienst der Polizei,
  • Katastrophenschutz,
  • Personal, das die Notversorgung in Kita und Schule sichert,
  • Ver- und Entsorgung (Strom, Wasser, Energie, Abfall),
  • Justiz (Gerichte, Staatsanwaltschaft, Strafvollzug),
  • stationäre Betreuungseinrichtungen (z. B. Hilfen für Erziehung),
  • ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen,
  • Informationstechnik und Telekommunikation, insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze,
  • Ernährung,
  • Hygiene (Produktion, Groß- und Einzelhandel) inklusive Zulieferung und Logistik,
  • Transport und Verkehr,
  • Finanzen – ggf. Bargeldversorgung,
  • Sozialtransfers,
  • Öffentliche Behörden von Bund, Land, Kommunen und Sozialversicherungen,
  • Medien.

Bitte kontaktieren Sie uns vorher telefonisch unter 0421-361 5650 oder per E-Mail: 445@schulverwaltung.bremen.de und füllen Sie folgendes Formular aus.

Informationen zur Wiederaufnahme des Unterrichtes finden Sie im oberen Teil dieser Seite.

Die Schüler*innen erhalten die Unterrichtsmaterialien auf der Plattform „Itslearning“. Ein neues Passwort kann bei n.beyer@schule.bremen.de per E-Mail angefordert werden.

Informationen von unseren Sozialpädagogen*innen

Ab Montag, den 20.04.20 sind wir von Montag bis Freitag jeden Tag von 10-12 Uhr für Sie und euch telefonisch erreichbar – unabhängig davon, wie es mit dem Unterricht weitergeht.

Update der Bundesregierung zur aktuellen Situation in verschiedenen Sprachen

Jede und jeder Einzelne kann mit seinem Verhalten dazu beitragen, Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen vor dem Coronavirus zu schützen. Ein langsamerer Verlauf ist notwendig, um die Gesundheitssysteme nicht zu überlasten. Die Politik hat Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus zu bremsen und die wirtschaftlichen Folgen abzufedern. Die Bundesregierung informiert über den aktuellen Stand zum Coronavirus auf verschiedenen Kanälen und in verschiedenen Sprachen.